Information – Gemeinde Muggendorf

Asphaltierungsarbeiten Jagasitz

Ab Mittwoch, den 26. Juli 2017,  werden Vorarbeiten für eine Asphaltierung im Bereich Gasthaus „Jagasitz“ getätigt.
Die Straße wird während der Vorarbeiten nicht gesperrt.
Am Freitag den 28. Juli oder 31. Juli werden voraussichtlich Asphaltierungsarbeiten vorgenommen. Während dieser Arbeiten wird die Straße gesperrt. Tafeln werden von der Firma Porr aufgestellt.

Meldung von Schweinehaltung

Auf Grund des Auftretens von Afrikanischer Schweinepest bei Wildschweinen in Tschechien (80km entfernt von der österreichischen Grenze), wird erinnert, dass gemäß
Tierkennzeichnung- und Registrierungsverordnung die Haltung von Schweinen dem
Betreiber des Verbrauchergesundheitsinformationssystem (VIS) zu melden ist, damit die
Haltung in dieser Datenbank registriert werden kann. Betreiber des VIS ist die Bundesanstalt Statistik Österreich.
Wurde die Haltung von Schweinen im VIS noch nicht registriert, dann ist dies vom Tierhalter nachzuholen.
Nähere Infos

Triestingtaler-Ideen

Sehr geehrter Herr Reischer!

Es freut uns, dass Sie und 60 weitere Besucher am 20. Juni zur Auftakt-Veranstaltung ins Eventcenter nach Leobersdorf gekommen sind – trotz tropischer Hitze. Aufbauend auf den interessanten Impulsvorträgen von Bgm Andreas Ramharter, GF Anette Schawerda und Prof. Helmut Detter entwickelte sich eine überraschend lebendige Ideen-Suche, die bis weit in den Abend andauerte. Mehr als 90 Impulse wurden an diesem Abend festgehalten. Und weitere bereits konkreter ausformulierte Ansätze fanden über die Homepage ihren Weg zum Team des Ideen-Gartens.

Herzlichen Dank an Sie, der Sie beim Start dabei waren und mitgeholfen haben, Ansätze für regionale Perspektiven zu finden! Kommen Sie wieder und erzählen sie es weiter. Die Veranstaltung am 20. Juni war erst der Anfang. Weitere Aktivitäten werden folgen – Details dazu in Kürze auf www.triestingtaler-ideen.at.

Doch wie geht es weiter mit Ihren Impulsen? Alle Impulse wurden in der Zwischenzeit erfasst und soweit möglich mit dem Impuls-Geber verbunden. In den nächsten Wochen werden diese nun bewertet in wie weit sie Arbeitsplätze in der Region schaffen können. Diese erste Bewertung wird bis Ende August abgeschlossen sein. Im Anschluss erhalten dann alle Impuls-Geber eine Rückmeldung zu ihrem Impuls.

Und: Sie können natürlich weitere Ideen die Ihnen in den Sinn kommen jederzeit über http://triestingtaler-ideen.at/ihre-idee/ einreichen.

Denken Sie daran, auch im Gespräch mit Verwandten, Freunden und Bekannten auf die Möglichkeit hinzuweisen. Denn jede gute und umsetzbare Idee kann den Menschen in der Region helfen und somit auch Ihnen und Ihrer Familie.
Beste Grüße aus dem Regionsbüro

DIin Anette Schawerda

Projektträgerin Triestingtaler Ideen &
Geschäftsführerin LEADER Region Triestingtal
http://triestingtaler-ideen.at/
http://triestingtal.at/

Gelungener Tag in der Kläranlage Bad Vöslau

Bei strahlendem Wetter konnten sich am Samstag dem 10.6.2017 zahlreiche Besucher von den gelungenen Investitionen in die Bad Vöslauer Kläranlage überzeugen.

Das Abwasser von rund 50.000 Bewohnern aus 11 Gemeinden, sowie die Abwässer der NÖM-Molkerei werden hier gereinigt. Pro Sekunde fließen bis zu 1.000 Liter in 2 Belebungsbecken, 3 Nachklärbecken, 3 Faultürmen und 2 Pressen verarbeitet; so fallen jährlich 6.500 Tonnen gepresster Klärschlamm an. Die Reinigungsleistung beträgt rund 95 %. Aufgrund der aufwendigen Technologie der Klärschlammfaulung kann die Anlage annähernd energieautark betrieben werden.

Eine eigens dafür aufgelegte Broschüre gibt genauestens Auskunft.

Die Besucher konnten sich bei laufenden Führungen mit dem Fachpersonal und einer Bummelzugfahrt über das Betriebsgelände genauer über die Kläranlage informieren.

Abgerundet wurde der Tag durch den grandiosen Rundblick vom 32m hohen Faulturm, der den Besuchern zugänglich gemacht wurde, sowie der Kinderbetreuung durch die Pfadfinder Bad Vöslau.

Sicheres Wohnen – Förderung

Zuschuss für Ihr sicheres Zuhause

Land Niederösterreich fördert Einbruchschutzmaßnahmen

Das Zuhause ist der Rückzugsort, an dem wir uns geborgen und vor allem sicher fühlen – nur so können wir es wirklich genießen. Weist Ihr Heim sicherheitstechnische Schwachstellen auf, können Sie es mit einfachen Maßnahmen vor ungebetenen Gästen schützen. Das Land Niederösterreich unterstützt Sie dabei mit einem Zuschuss.

Jetzt Förderung sichern

Konkret wird der Einbau von Sicherheitseingangstüren und Alarmanlagen bei Eigenheimen (Ein- oder Zweifamilienhäusern bzw. Reihenhäusern) und Wohnungen in Mehrfamilienhäusern gefördert. Das Land Niederösterreich unterstützt Sie mit einem einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss in der Höhe von 30 % der Investitionskosten, maximal jedoch in nachstehend genannter Höhe.

Die Förderung im Detail:

  • Mechanischer Schutz Sicherheitseingangstüren (Widerstandsklasse von mindestens 3) werden mit bis zu 1.000 Euro gefördert. (Bei Eigenheimen muss ein Gesamtschutz gegeben sein.)
  • Elektronischer Schutz Alarmanlagen werden mit bis zu 1.000 Euro gefördert.

Den Antrag können Sie innerhalb von sechs Monaten ab dem Einbau der Einbruchschutzmaßnahme online unter www.noe.gv.at/sichereswohnen-antrag stellen.

Sie sind gerade dabei, Ihr neues Domizil zu planen oder wollen dieses in den nächsten Jahren auf den neuesten Sicherheits-Stand bringen? Dann können Sie ab 1. April 2017 auf das Land Niederösterreich zählen. Die Förderung für Sicheres Wohnen ist bis 31. Dezember 2018 garantiert.
Alle Informationen und mehr Details zur Förderung erhalten Sie unter www.noe.gv.at oder bei der NÖ Wohnbau-Hotline unter 02742/22133.

Glasfaserausbau startet

Das obere Triestingtal ist eine weitere Region, die sich im Rahmen eines Pilotprojektes des Landes Niederösterreich für Glasfaserausbau entschieden hat. Auch wir in Furth haben die nötige Schwelle von 40 Prozent Zustimmungen überschritten. Damit kann die Niederösterreichische Glasfaserinfrastrukturgesellschaft (nöGIG) mit der Errichtung eines offenen, öffentlichen und zukunftssicheren Netzes beginnen. Bis Ende 2018 bekommen Haushalte und Betriebe Glasfaseranschlüsse bis zum Haus.

Furth liegt in einer von vier Pilotregionen, in denen das Niederösterreichische Modell erprobt wird. Wir gehören damit zu den ersten Gemeinden im ländlichen Raum die über die schnellste Technologie mit der Welt und der Zukunft verbunden sein werden.

Nachdem die Sammlung der Glasfaserbestellungen mit überwältigendem Erfolg abgeschlossen werden konnte, wird nöGIG nun das Glasfasernetz errichten.

Dazu werden zwei Vermittlungszentralen (POPs, Points of Presence) gebaut: eine für Altenmarkt und Kaumberg und eine für Weissenbach und Furth. Noch im Juni wird die Detailplanung begonnen und die Ausschreibung für den Bau wird vorbereitet. Das dicht verbaute Gebiet wird in einer Ausschreibung an einen Generalunternehmer vergeben. Die erste Phase des Bauprojektes startet voraussichtlich im September. Eine Arbeitsgemeinschaft bestehend aus der technischen Planungsgemeinschaft in.ge.na., der Kornfeld Ziviltechniker GmbH und der ICT-Meta Consulting EWIV wird die Bauaufsicht übernehmen.

Bis Ende 2018 werden die bestellten Anschlüsse schrittweise aktiviert. Die Haushalte bekommen dafür die entsprechenden Anschluss-Sets zur Verfügung gestellt um die Vorbereitungsarbeiten treffen zu können.

Insgesamt läuft das noch besser als erwartet. Die Zustimmung der Bevölkerung zum Niederösterreichischen Modell  ist in allen vier Pilotregionen überwältigend. Die für Ende 2018 geplante Evaluierung wird deshalb auf den Sommer 2017 vorgezogen. Unsere Gemeinde hat einen großen Anteil an diesem Erfolg.